Öffentliche Ringvorlesung an der Philosophischen Fakultät Mannheim Literaturverfilmung – Adaption und Interpretation

organisiert durch das Seminar für Deutsche Philologie

Literaturverfilmungen eilt ein recht zweifelhafter Ruf voraus; sie scheinen anrüchig, weil sie im Verdacht stehen, literarische Texte nur in unangemessener Vereinfachung auf die Leinwand zu bringen und sich dabei zu offensichtlich an marktökonomischen Interessen zu orientieren. In der Rezeption des Publikums scheinen jene nur verlieren zu können: Während das Feuilleton ihnen vorwirft, zu sklavisch an der Vorlage zu kleben, wachen die Fangemeinden mit Argusaugen über die Einhaltung der Werktreue.
Ziel der Ringvorlesung ist es hingegen, das Verhältnis von Text und Film grundlegend anders zu fassen und dazu insbesondere die Prämisse der Original- und Werktreue kritisch zu hinterfragen. Als Ausgangspunkt kann dabei gelten, dass die filmische Adaption nicht als nachahmende Wiederholung, sondern als Ergebnis einer eigenständiger Lektüre bzw. eines medialen Aneignungs- und Interpretationsprozesses zu verstehen ist.
 Nach einer theoretischen Einführung in den Gegenstandsbereich ‚Literaturverfilmung‘ bieten DozentInnen aus der Anglistik, Germanistik, Medien- und Kommunikationswissenschaft und der Romanistik Lektüren sowohl zu Verfilmungen kanonischer Texte wie auch von Comics, Texten des Krimi-Genres und der Science-Fiction-Literatur.
 

Die Vorträge finden vom 12.09. bis zum 05.12.2017 dienstags von 17.15-18.45h in EO 145 (Bürger-Hörsaal) statt. Alle Termine und Themen finden sie hier.


Ergänzend dazu wird jeden Montag um 19h (SN 169) eine Vorführung des Filmes angeboten, der dann am Dienstag Gegenstand der Diskussion sein wird. Die Reihe der Filmvorführungen beginnt am 11.09.2017 mit Spur der Steine (R: Frank Beyer, DDR 1966). 

 

Stellenausschreibung im Rahmen des Kooperations-Projekts "DI-ÖSS" des Forschungsinstituts "Angewandte Sprachforschung" der Eurac Research in Bozen (Italien), der Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann und der Sprachstelle des Südtiroler Kulturinstituts.

Alles Weitere zur Stellenausschreibung befindet sich hier oder unter
http://www.eurac.edu/de/aboutus/Jobs/Pages/Expert-for-media,-literature-andor-cultural-studies_03-10-2017.aspx.Der Bewerbungsschluss ist der 22.10, die Frist kann aber ggf. verlängert sein.

 

Alice Kuzniar erhält den Hans-Walz-Preis der Robert-Bosch-Stiftung

Das Seminar für Deutsche Philologie gratuliert unserer Kollegin Prof. Alice Kuzniar von der University of Waterloo zur Verleihung des Hans-Walz-Preises der Robert-Bosch-Stiftung. Prof. Kuzniar erhält die Auszeichnung für ihre jüngst erschienene Mongraphie „The Birth of Homeopathy out of the Spirit of Romanticism (University of Toronto Press 2017). Die Verleihung des Preises, der alle zwei Jahre für herausragende Arbeiten in der Homöopathiegeschichte verliehen wird, findet am 01. Dezember 2018 in Stuttgart statt. Herzlichen Glückwunsch, liebe Alice!

 

Daniela Schulz schließt als erste Kandidatin ihre Promotion im internationalen Cotutelle-Verfahren der Universitäten Mannheim und Waterloo ab

Die Kooperation zwischen den germanistischen Instituten der Universität Mannheim und der University of Waterloo besteht seit über vierzig Jahren. Seit dem 29. August 2017 hat diese Geschichte ein weiteres Kapitel hinzubekommen: Als erste Kandidatin hat Daniela Schulz an diesem Tag ihre Disputation erfolgreich bestanden, ihre Arbeit vor einem internationalen Gutachtergremium verteidigt und damit ihre Promotion im Cotutelle-Verfahren der Universitäten Mannheim und Waterloo abgeschlossen. In ihrer Arbeit beschäftigt sich Daniela Schulz mit der (Un-)Möglichkeit transnationaler Handlungsfreiheit in drei Adoleszenzromanen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur: Alina Bronskys „Scherbenpark“, Steven Uhlys „Adams Fuge“ und Martin Horváths „Mohr im Hemd oder wie ich auszog, die Welt zu retten“. Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen für die Zukunft in Halifax nur das Beste.

 

Geprüfte wissenschaftliche Hilfskraft gesucht

Für die Gemeinsame Geschäftsstelle für die Prüfungsausschüsse der Fakultät für Sozialwissenschaften und der Philosophischen Fakultät (ZPA) an der Universität Mannheim ist ab sofort die Stelle einer geprüften wissenschaftlichen Hilfskraft (25 Stunden/Monat) schnellstmöglich zu besetzen. Die Stelle ist zunächst bis 30. April 2018 mit Option auf Verlängerung befristet. Alles was ihr für die Bewerbung wissen müsst und wie ihr euch bewerben könnt findet ihr in der Ausschreibung.

 

Besuch der Handschriftenabteilung Heidelberg

Im Rahmen der Einführungskurse in die ältere deutsche Sprache und Literatur besteht die Möglichkeit zu einem Besuch der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Heidelberg mit dem Schwerpunkt Medientheorie.

Termin: Freitag, den 20. Oktober 2017, 11:00 Uhr – 12:30 Uhr
Ort: Universitätsbibliothek Heidelberg

Interessierte melden sich bitte bis zum 17. März bei Dr. Sebastian Speth an:

Weitere Informationen finden Sie auf dem Plakat.

 

Workshop an der Universität Passau

Parzivals âventiure einer Reise zum Ich. Alteritätserfahrung und Identitätssuche im Artusroman im Fach Deutsch. Mehr Infos finden sie hier auf unserm Fyler

 

Veranstaltungen der Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek bietet im HWS 2017 wieder eine Reihe von Terminen zur individuellen oder gruppenweisen Recherche-Beratung/Schulung von Examenskandidat(inn)en und Promovierenden an. Die Links für

Speziell für Erstfach-Studierende vor dem Bachelor, Staatsexamen und Magister finden sich unter
https://portal2.uni-mannheim.de:443/portal2/rds?state=ff&unitId=31674

Informationskompetenz für Promovierende finden sich unter
https://portal2.uni-mannheim.de:443/portal2/rds?state=ff&unitId=31678

 

30.08.2017: Sebastian Zilles erhält WOVEN-Publish-Preis für einen Aufsatz zum Vater-Sohn-Konflikt in der Literatur um 1900

Die Senatskommission für Gleichstellung der Universität Mannheim hat den WOVEN Publish Preis des Herbst-/ Wintersemesters 2016 für den Aufsatz „Harte Väter, aufbegehrende Söhne“ von Sebastian Zilles vergeben. Der Aufsatz erschien im Sammelband „Geschichte(n) von Macht und Ohnmacht. Narrative von Männlichkeit und Gewalt“ im Herbst 2016 im Transcript-Verlag.

 

Zilles war bis 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Mannheim u.a. am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und qualitative Medienanalyse und ist heute wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum Gender Studies der Universität Siegen.

 

Der Artikel „Harte Väter, aufbegehrende Söhne“ befasst sich mit dem für die deutschsprachige Literatur so prominenten Vater-Sohn-Konflikt, der im Expressionismus einen Höhepunkt erreicht und eine gleichzeitige Umdeutung erfährt. Am Beispiel der von der germanistischen Forschung relativ wenig beachteten Erzählung "Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig" (F. Werfel) und des Romans "Die Insel der Großen Mutter" (G. Hauptmann) umreißt der Beitrag den Generationenkonflikt, der sich nicht zuletzt als Kampf zweier divergenter Männlichkeitsentwürfe, als Ringen um die Vorrangstellung in der Familie und als clash zweier unterschiedlicher Wertvorstellungssysteme erweist. Daneben flankiert der Aufsatz aber auch Zilles Dissertation, die den Titel „Die Schulen der Männlichkeit. Männerbünde und Männlichkeitsentwürfe in Wissenschaft und erzählender Literatur um 1900“ trägt. Wie gezeigt wird, weisen Werfels und Hauptmanns Texte starke Bezüge zu Bachofens „Mutterrecht" (1861) und Schurtz’ "Altersklassen und Männerbünde" (1902) auf, die beide zu den zentralen Texten des Männerbund-Diskurses um 1900 zählen. Die Ausarbeitung umreißt damit auch den geisteswissenschaftlichen Hintergrund und führt vor Augen, wie Wissensformen in den unterschiedlichen Disziplinen zirkulieren, wie die schöne Literatur den zeitgenössischen wissenschaftlichen Diskurs durchdringt, ihn aufgreift, weiterschreibt und kritisiert.

Die Arbeit leistet somit einen wertvollen Beitrag für die Genderforschung. Der Preis, der mit 500 Euro dotiert ist, wird einmal im Semester von der Senatskommission für Gleichstellung an eine Publikation im Bereich Gender- und Diversityforschung vergeben

 

VW-Stiftung fördert neues Forschungsprojekt „Wie misst man Sprachqualität im digitalen Zeitalter?“ am Lehrstuhl Germanistische Linguistik

Prof. Angelika Storrer (Universität Mannheim) hat gemeinsam mit Wissenschaftler/innen an der EURAC Research in Bozen (Dr. Andrea Abel & Dr. Aivars Glaznieks) und am Institut für Deutsche Sprache (PD Dr. Carolin Müller-Spitzer) ein Projekt im Rahmen der Förderlinie „Originalitätsverdacht? Neue Optionen für die Geistes- und Kulturwissenschaften“ der VW-Stiftung eingeworben. Das Projekt entwickelt ein Modell zur Bewertung von Qualitätsaspekten, die für das vernetzte, multimodale und dialogische Kommunizieren in sozialen Medien relevant sind. Weiterhin wird in Fallstudien erprobt, wie man diese Qualitätsaspekte mit computergestützten Methoden messen kann. Das Projekt wird von Dezember 2017 bis Mai 2019 gefördert.    

 

Symposium "Desktop oder App: Smarte Zugänge zu hypermedialen Sprachauskunftssystemen" am 28.09.2017

Das von Roman Schneider (Institut für deutsche Sprache) und Angelika Storrer (Universität Mannheim) organisierte Symposium thematisiert die Perspektiven der App-Entwicklung für hypermediale Sprachauskunftssysteme (Wörterbücher, Grammatiken) und die Sprachvermittlung. Zum Programm gehören Impulsvorträge zu Sprachlern-Apps (Hans-Jürgen Heringer, Augsburg) und zur Duden-App (Kathrin Kunkel-Razum & Thorsten Frank, Duden-Redaktion) sowie eine abschließende Podiumsdiskussion.

Das Symposium findet am 28.09.2017 am Institut für deutsche Sprache (im Vortragssaal) statt.  
Interessierte sind herzlich eingeladen. Informationen zum Programm unter: http://hypermedia.ids-mannheim.de/gscl-ak/html/activities.html.   

 

Call for Paper: Internationale Konferenz zu Christoph Schlingensief im Mai 2018 an der Universität Mannheim

Vom 17.-19. Mai 2018 organisiert Prof. Dr. Thomas Wortmann zusammen mit Dr. Peter Scheinpflug vom Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln eine internationale Tagung zum Werk Christoph Schlingensiefs. Unter dem Titel „Arbeit am Bild“ wird es um das Verhältnis von Schlingensief zur Tradition gehen; Schlingensiefs Werk soll konsequent auf seine medien-, kultur- und genrehistorischen Bezüge befragt werden. Vorträge zu einzelnen Projekte oder Schlingensiefs Engagement in einzelnen Medien (Theater, Film, Fernsehen, Internet, Oper, Literatur) sind ebenso willkommen wie medien- und genreübergreifende Beiträge oder Überlegungen zu Rezeption, Wirkung und Fortführung der Arbeiten Christoph Schlingensiefs. Voschläge für Vorträge von 30 Minuten erbitten wir in Form eines Abstracts (300 Wörter und Kurz-CV) bis zum 18. August 2017 an peter.scheinpflug@uni-koeln.de und t.wortmann@uni-mannheim.de

 

Dr. Eva Gredel erhält Wrangell-Habilitationsstipendium für ihr Projekt „Digitale Diskursanalysen zur Dynamik ökonomischer, historischer und politischer Wissensbestände am Beispiel der Wikipedia“ (2017-2022)

Dr. Eva Gredel, akademische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Germanistische Linguistik, hat ein Margarete von Wrangell-Habilitationsstipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg erhalten. Über fünf Jahre wird ihr Habilitationsprojekt zum Thema  „Digitale Diskursanalysen zur Dynamik ökonomischer, historischer und politischer Wissensbestände am Beispiel der Wikipedia“ gefördert. 

Das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen wurde im Jahr 1997 vom Land Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Ziel des Programms ist es, herausragende Wissenschaftlerinnen zur Habilitation zu ermutigen und sie durch finanzielle und persönliche Fördermaßnahmen zu unterstützen. Weitere Informationen zum Stipendium unter www.margarete-von-wrangell.de.

 

Tassja Weber erhält Förderung im Programm "International Promovieren in Deutschland (IPID4all)" für einen Forschungsaufenthalt an der EURAC Research in Bozen, Italien.

Tassja Weber, Mitarbeiterin am Lehrstuhl Germanistische Linguistik, forscht von Mitte Juni 2017 bis Mitte August 2017 am Institut für angewandte Sprachforschung der Europäischen Akademie (EURAC Research) in Bozen (Italien) zu ihrem Dissertationsprojekt. Im Rahmen ihres Forschungsaufenthaltes wird sie die Lernerkorpora des Instituts nutzen und die Zusammenarbeit im Rahmen des COST-Netzwerks „European Network for Combining Language Learning with Crowd Sourcing Techniques (enetCollect)“ ausbauen, das 2017-2021 von der EU gefördert wird.

Das IPID4all-Programm (International Promovieren in Deutschland) richtet sich an DoktorandInnen und dient der Intensivierung von Forschung und internationaler wissenschaftlicher Kooperation. Das Programm wird vom Akademischen Austauschdient (DAAD) gefördert.

 

Stipendiatin der Alexander von Humboldt Stiftung forscht am Lehrstuhl Germanistische Linguistik zur Internet-Lexikographie

Dr. Carolina Flinz (Universität Pisa) arbeitet im Rahmen eines Forschungsstipendiums für erfahrene Wissenschaftler der Alexander von Humboldt Stiftung an einem deutsch-italienischen Internet-Wörterbuch zur Tourismusfachsprache. Während ihres ersten Aufenthaltes von Februar bis Mai 2017 entwickelte sie das Wörterbuchkonzept und nutzte korpuslinguistische Werkzeuge für die Auswahl der Stichwörter und die Erarbeitung der Wörterbucheinträge. Hierbei konnte sie auf die hervorragende Korpusinfrastruktur und die Expertise am Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim zurückgreifen und deren Spezialbibliothek für ihre Forschung nutzen. 

Von September bis Dezember 2017 wird Frau Flinz in einer zweiten Stipendienphase ihr Wörterbuch aufbauen und dabei auch weitere korpusgestützte Studien zu festen Wortverbindungen, sog. Kollokationen, durchführen. Das Wörterbuch soll als Wiki angelegt werden, sodass es auch über die Laufzeit des Projekts hinausgehend erweitert und aktualisiert werden kann.

 

Der Filmregisseur Mario Di Carlo zu Gast am 11. Mai

In seinem Film "Freundschaften" (2015) zeigt Di Carlo ein multikulturelles Zusammenleben als persönliche Bereicherung und friedliche Zukunftsvision. Darüber diskutieren Studierende unter Leitung von PD Dr. Anna-Katharina Gisbertz.
Mario Di Carlo studierte Politische Wissenschaft, Italianistik, und Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Mannheim und Regie an der Dokumentarfilmschule Zelig in Bozen (Italien). Seine Dokumentarfilme "Catenaccio in Mannheim" (2001) und "deutschland wäre meine richtige heimat..."(2003) liefen auf diversen internationalen Filmfestivals und im Fernsehen.

    Am Donnerstag, den 11.5.2017 um 10:15 in EW 163 

    Filmografie:
    Catenaccio in Mannheim (2001); deutschland wäre meine richtige heimat... (2003); Heimspiel – Schiller zurück in Mannheim (2009);Ludwigshafen – Meine Stadt (2009); Mannemer sein (2012). 


     

    Em. Prof. Dr. Werner Hoffmann verstorben

    Am 26.3.2017 ist em. Prof. Hoffmann im Alter von 86 Jahren verstorben. Prof. Hoffmann war ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Ältere deutsche Philologie an der Universität Mannheim.

    Hier gelangen Sie zum, von Prof. Dr. Katharina Philipowski verfassten Nachruf und hier zur Trauerkarte.

     

    Stellenausschreibung IDS

    Das Institut für Deutsche Sprache in Mannheim verfügt über die weltweit größte elektronische Sammlung mit geschriebenen deutschsprachigen Texten aus der Gegenwart und der neueren Vergangenheit für die linguistische Forschung. Für fortlaufende Arbeiten an dieser Sammlung wird zum 1. April 2017 oder später eine

    ungeprüfte / geprüfte (BA) studentische Hilfskraft

    gesucht. Die Stelle ist dem Programmbereich „Korpuslinguistik“ zugeordnet. Zu den Zielen des Programmbereichs gehören der quantitative und qualitative Ausbau des Deutschen Referenzkorpus (DeReKo) und die Erarbeitung von Methoden der Korpuserschließung. Die Stelle ist zunächst bis zum 31. Dezember 2017 befristet (Verlängerung möglich).

    Weitere Informationen finden sich in der Ausschreibung.

     

    Sommerfest des Seminars für Deutsche Philologie

    Herzliche Einladung

    Zum Semesterabschluss laden der Lehrstuhl für Germanistische Mediävistik (Prof. Dr. Katharina Philipowski) und die Juniorprofessur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Thomas Wortmann) im Namen des Seminars für Deutsche Philologie sehr herzlich zu einem gemeinsamen Picknick ein.

    Termin: Am Dienstag, den 23. Mai 2017,
    von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr.
    Ort: Auf der Grünfläche zwischen Mensa und dem Westflügel des Schlosses
    Salate und weitere kulinarische Beiträge sind überaus willkommen.

    Um Rückmeldung bis zum 17. Mai an Herrn Gierke unter  wird gebeten.
    Zur abgestimmten Organisation würden wir uns freuen, wenn Sie dabei kurz angeben würden, was Sie planen mitzubringen.

    Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Absolventum sowie der Fachbereichsvertretung Sprach- und Literaturwissenschaften statt.

    Die Informationen sind auch dem Flyer zu entnehmen. 

     

    Stellungnahme von Prof. Dr. Wortmann im Mannheimer Morgen

    Im Mannheimer Morgen nimmt Prof. Dr. Thomas Wortmann Stellung zur vielbeschworenen Krise der Germanistik. Der Artikel findet sich hier.

     

    Einladung zum Gastvortrag von Prof. Dr. Claudia Liebrand

    Einladung zum Gastvortrag von Prof. Dr. Claudia Liebrand über Eduard Mörikes "Mozart auf der Reise nach Prag" am Dienstag, 7.03.2017 von 13.45 bis 15.15 Uhr in Raum EO 145. Weitere Informationen finden Sie hier.

     

    2 Hiwi-Stellen im Projekt "Grammis II" am IDS Mannheim

    Im Projekt „Grammis II: Grammatische Datenbanken und Informationssysteme“ der Abteilung Grammatik des Instituts für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim sind ab dem 1. April 2017 zwei Stellen als

    ungeprüfte/geprüfte (BA) studentische Hilfskraft

    zu besetzen. Nähere Informationen finden sich in der Ausschreibung.

     

    2 Hiwi-Stellen in der Geschäftsstelle des Rats für deutsche Rechtschreibung

    In der Geschäftsstelle des Rats für deutsche Rechtschreibung mit Sitz am Institut für Deutsche Sprache sind ab dem 15. Februar 2017 oder später zwei Stellen als

    ungeprüfte/geprüfte (BA) studentische Hilfskraft

    mit jeweils 40 Stunden/Monat (ungeprüft) bzw. 35 Stunden/Monat (geprüft) zu besetzen. Die Stellen sind zunächst befristet bis 31.12.2017 (Verlängerung möglich).

    Mehr Informationen finden sich in der Stellenausschreibung.

     

    Gastprofessur von Prof. Dr. Richard Rogers (Amsterdam): Seminar zum Thema „Digital Methods“

    Das Seminar für Deutsche Philologie freut sich, im kommenden Semester Prof. Dr. Richards Rogers von der Universität Amsterdam als Gastprofessor willkommen zu heißen. Er wird ein Seminar zum Thema „Digital Methods“ anbieten, das sicherlich für alle interessant ist, die sich für empirische Methoden zur Analyse sozialer Medien und internetbasierter Kommunikation interessieren.

    Prof. Rogers leitet den Lehrstuhl „New Media & Digital Culture“ an der Universität Amsterdam und die interdisziplinäre „Digital Methods Initiative“. Informationen zu seiner Person finden sich hier.

    Informationen zur „Digital Methods Initiative“ gibt es hier.

    Die Anmeldung zum Seminar läuft wie immer über das Portal.

     

    Online-Anmeldeverfahren zum FSS 2017 im Fach Germanistik

    Ab sofort können hier () alle Informationen zum Online-Anmeldeverfahren zum FSS 2017 im Fach Germanistik eingesehen werden.

     

    Einladung zum Gastvortrag von Dr. Ziko van Dijk am Donnerstag, 23.02.2017 von 10.15 bis 11.45 Uhr im Raum EO 150

    Wikis und die Wikipedia

    Die Wikipedia hat sich einen festen Platz im Bildungswesen erobert. Damit ist es bereits interessant, die Wikipedia und ihre Verwendung zu erforschen. Allerdings ist Wiki auch allgemeiner ein Konzept für eine Website: Die Besucher der Website sollen die Inhalte verändern dürfen. Dieses Konzept wurde und wird auch für viele andere Inhalte verwendet. Der Vortrag stellt die Elemente vor, aus denen ein Wiki besteht. Letztlich geht es darum, was die Wikis zu einem besonderen Sozialen Medium macht und wann ein Wiki am besten funktioniert.

    Der Gastvortrag findet im Rahmen des Seminars „Wikipedia aus text- und diskurslinguistischer Perspektive“ von Dr. Eva Gredel statt. Um Anmeldung zum Gastvortrag bis zum Donnerstag, 16.02.2017, wird gebeten:

     

    Gastvortrag "Das Problem der Weihnachtsgeschichte in der Evangelienharmonie", Dr. Björn Reich (HU Berlin)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Lehrstuhl für Germanistische Mediävistik lädt im Rahmen des Hauptseminars 'Mittelalterliche Bibelepik' herzlich ein zum Vortrag von

    Herrn Dr. Björn Reich (HU Berlin)

    zum Thema: Das Problem der Weihnachtsgeschichte in der Evangelienharmonie.

    Termin: Freitag, den 2.12.2016
    12.00 Uhr s.t. – 13.30 Uhr s.t.

    Ort: Schloss, EO 150

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

     

    Interaktive Ausstellung „ERSTANHÖRUNG – Ein Einwanderungsparcours“ an der Universität Mannheim

    Am 29. November um 18:30 Uhr veranstalten Germanistik-Studierende der Universität Mannheim im Arkadentheater des Mannheimer Schlosses eine interaktive Ausstellung zum Thema Flucht und Ankunft. Die Installation macht die aktuelle Flüchtlingsthematik für Besucherinnen und Besucher anhand eines fiktiven Behördengangs erfahrbar.

    Ausführliche Informationen finden Sie auf dem Flyer und in der Pressemitteilung.

     

    Weihnachtsfeier des Seminars für Deutsche Philologie

    Zur Weihnachtsfeier als semesterabschließendes Beisammensein lädt Sie diesjährig das Seminar für deutsche Philologie in Kooperation mit der Fachschaft Split ein, fühlen Sie sich herzlich willkommen! Vor Beginn der Weihnachtsfeier besteht bei einem kostenlosen Get-Together die Möglichkeit, mit Dozierenden ins Gespräch zu kommen.

    Termin: Freitag, den 16.12.2016 (EO 242)
    Get-Together mit Dozierenden ab 17:00
    Weihnachtsfeier mit Preisverleihung ab 18:00
    Eintritt: 3€

    Bei Softdrinks, Bier und Wein wird im Rahmen des Kurzgeschichtenwettbewerbs zum Thema „Weihnachten“ die Preisverleihung und Lesung der Siegertexte stattfinden (Einsendungen des maximal dreiseitigen Textes bis 01.12.16 an Herrn Prof. Dr. Thomas Wortmann: ). Zu gewinnen gibt es hierbei Buchgutscheine.

    Darüber hinaus freuen wir uns sehr über kulinarische wie künstlerische Beiträge, welche Sie bitte bei Ihrer Anmeldung bis zum 09.12.16 mitteilen an:

    Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und einen angenehmen Abend mit Ihnen!

    Aktuelles

    Öffentliche Ringvorlesung an der Philosophischen Fakultät Mannheim Literaturverfilmung – Adaption und InterpretationStellenausschreibung im Rahmen des Kooperations-Projekts "DI-ÖSS" des Forschungsinstituts "Angewandte Sprachforschung" der Eurac Research in Bozen (Italien), der Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann und der Sprachstelle des Südtiroler Kulturinstituts.Alice Kuzniar erhält den Hans-Walz-Preis der Robert-Bosch-StiftungDaniela Schulz schließt als erste Kandidatin ihre Promotion im internationalen Cotutelle-Verfahren der Universitäten Mannheim und Waterloo abGeprüften wissenschaftlichen Hilfskraft gesuchtBesuch der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek HeidelbergWorkshop an der Universität PassauVeranstaltungen der Universitätsbibliothek30.08.2017: Sebastian Zilles erhält WOVEN-Publish-Preis für einen Aufsatz zum Vater-Sohn-Konflikt in der Literatur um 1900VW-Stiftung fördert neues Forschungsprojekt „Wie misst man Sprachqualität im digitalen Zeitalter?“ am Lehrstuhl Germanistische LinguistikSymposium: "Desktop oder App: Smarte Zugänge zu hypermedialen Sprachauskunftssystemen" am 28.09.2017Call for Paper: Internationale Konferenz zu Christoph Schlingensief im Mai 2018 an der Universität MannheimDr. Eva Gredel erhält Wrangell-HabilitationsstipendiumTassja Weber erhält Förderung im Programm "International Promovieren in Deutschland (IPID4all)"Stipendiatin der Alexander von Humboldt Stiftung forscht am Lehrstuhl Germanistische LinguistikDer Filmregisseur Mario Di Carlo zu Gast am 11. MaiEm. Prof. Dr. Werner Hoffmann verstorbenStellenausschreibung IDSSommerfest des Seminars für Deutsche PhilologieStellungnahme von Prof. Dr. Wortmann im Mannheimer MorgenEinladung zum Gastvortrag von Prof. Dr. Claudia Liebrand2 Hiwi-Stellen im Projekt "Grammis II" am IDS Mannheim2 Hiwi-Stellen in der Geschäftsstelle des Rats für deutsche RechtschreibungGastprofessur von Prof. Dr. Richard Rogers (Amsterdam): Seminar zum Thema „Digital Methods“Online-Anmeldeverfahren zum FSS 2017 im Fach GermanistikEinladung zum Gastvortrag von Dr. Ziko van Dijk am Donnerstag, 23.02.2017 von 10.15 bis 11.45 Uhr im Raum EO 150Gastvortrag "Das Problem der Weihnachtsgeschichte in der Evangelienharmonie", Dr. Björn Reich (HU Berlin)Interaktive Ausstellung „ERSTANHÖRUNG – Ein Einwanderungsparcours“ an der Universität MannheimWeihnachtsfeier des Seminars für Deutsche Philologie