Germanistische Linguistik

Prof. Dr. Beate Henn-Memmesheimer (em.)

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Prof. Dr. Beate Henn-Memmesheimer (em.)
Seminar für Deutsche Philologie
der Universität Mannheim
Germanistische Linguistik
D-68131 Mannheim

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Tel.: +49-(0)621 - 181 2307
Fax: +49-(0)621 - 181 3987
E-Mail:

Sprechstunden in der Vorlesungszeit, FSS 2017

Mi, 22.02., 10:30 - 12:30
Mi, 08.03., 10:30 - 12:30
Mi, 22.03., 10:30 - 12:30
Mi, 29.03., 10:30 - 12:30
Mi, 05.04., 10:30 - 12:30
Mi, 26.04., 10:30 - 12:30
Mi, 03.05., 10:30 - 12:30
Mi, 10.05., 10:30 - 12:30
Mi, 24.05., 10:30 - 12:30
Mi, 31.05., 10:30 - 12:30

Ort: D 7, 27, Raum 405
Bitte melden Sie sich unter dem jeweiligen Link an. Weitere Termine nach Vereinbarung per E-Mail.

Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung unter henn[at]phil.uni-mannheim.de

Ort: D 7, 27, Raum 405

Formular zur Prüfungsanmeldung


Alle Studierenden, die ihre Abschlussarbeit bei Frau Prof. Dr. Henn-Memmesheimer schreiben, sind dazu aufgefordert, das Kolloquium "Theorien und Methoden der Sprachwissenschaft" zu besuchen.

Publikationen


Schwerpunkte in Forschung und Lehre

Sprachvarianz und Sprachentwicklung

  • Analyse sprachlicher Ausdrucksmittel mit kommunikativer und sozialdifferenzierender Funktion.
  • Entscheidungsverhalten und strategische Wahl sprachlicher Muster.

Kultursemiotik

  • Analyse sprachlicher und nichtsprachlicher kultureller Phänomene als Kommunikation.

EPG (Ethisch-Philosophisches Grundstudium) II

  • Sprache, Musik und kulturelle Differenzierung, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Rainer Schmitt, Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim

Deutsche Syntax

  • Analyse von Standard- und Nonstandardmustern.

Lebenslauf

Beate Henn-Memmesheimer, ab Wintersemester 1966/67 Studium der Fächer Germanistik, Latein und Philosophie in Heidelberg und Düsseldorf, WS 1971/72 Staatsexamen. Ab Sommersemester 1972 bis 1983 wissenschaftliche Assistentin an der Universität Duisburg. Promotion in den Fächern Germanistik und Philosophie 1976 an der Universität Duisburg mit einer Dissertation über "Mundartinterferenzen am Beispiel des Nordwestpfälzischen". 1977 Gastdozentin an der Indiana University of Pennsylvania. Habilitation mit der Venia legendi Germanistik/Sprachwissenschaft 1986 an der Universität Duisburg mit einer Habilitationsschrift über Nonstandard - Syntax; dafür Schmeller-Preis des Jahres 1987 der Joh.-Andreas Schmeller-Gesellschaft. 1984 - 1987 Vertretung einer Akademischen Ratsstelle an der Universität Siegen. Wintersemester 1987 - Sommersemester 1991 Vertretungen und Lehraufträge an den Universitäten Duisburg, Dortmund, Bonn und Koblenz-Landau. 1991 Verleihung der Bezeichnung "außerplanmäßige Professorin" in Duisburg. Seit 1991 Professur für Germanistische Linguistik an der Universität Mannheim. 1992 - 2001 Mitträgerin des Graduiertenkolleg "Dynamik der Substandardvarietäten" zusammen mit philologischen Fachvertretern der Universität Heidelberg.  1995 - 1997 Forschungsprojekt "Nonstandard als Faktor bei der Strukturierung kommunikativer Situationen" im DFG-Sonderforschungsbereich "Sprache und Situation". Mitglied der DGfS, der GAL, der IGDD, der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften und verschiedener DAAD-Kommissionen. Am 17.12.2016 wurde mir im Rahmen eines Festaktes der Titel "Dr. h.c." der Staatlichen albanischsprachigen Universität in Tetovo (Mazedonien) verliehen.
2 Kinder: Raoul-Martin Memmesheimer, Rodica Mia Memmesheimer

Aktuelle Diskussionen

"Ganz wird der Dialekt nicht verschwinden!", Mannheimer Morgen, Januar 2017

 "Dialekt kann auch 'cool' sein", Lampertheimer Zeitung, Juni 2013

"Chats belegen das Gegenteil von Sprachverfall", ZEIT Online, Januar 2013

"Chatten: Kreativ an der Tastatur", Der Tagesspiegel, Januar 2013

"Warum wir sprechen, wie wir sprechen", Pressemitteilung der Universität Mannheim, August 2012

 Grammatikalisierungen