Intercultural German Studies

Germanistik studieren in Mannheim und in
Waterloo / Kanada: Make it a double!

 

Wir bieten Ihnen ...

  • zwei Jahre Germanistik-Studium

  • an zwei Top-Unis in Deutschland und Kanada

  • in zwei Sprachen und in zwei Kulturen

  • Menschen unterschiedlichster Nationalitäten, die sich darauf freuen, mit Ihnen zusammenzuarbeiten

  • motivierte und engagierte DozentInnen diesseits und jenseits des Atlantiks
  • doppelten Spaß - wie man hier sehen kann:


unser Jahrgang 2017 im Kanada-Fieber ;-)

 

Lob von der Akkreditierungsagentur Acquin  für den Master "Intercultural German Studies":

"Die Grundidee dieses Studiengangs ist ebenso einfach wie einleuchtend: Durch den Austausch von Germanistinnen und Germanisten aus Kanada und Deutschland lernen erstere das ‚Zielland' ihrer Studien kennen, während die Germanistinnen und Germanisten aus Deutschland Erfahrungen mit der ‚Auslandsgermanistik' machen - und dabei zentral etwas über die Außensicht ihres Studiengebiets erfahren - ganz abgesehen von den ‚interkulturellen' Erfahrungen, die ein Auslandsaufenthalt fast zwangsläufig mit sich bringt.

Mit dem Studiengang wartet die Universität Mannheit mit einem einzigartigen Angebot auf, wobei die Auslandssemester sinnvoll in das Gesamtstudium integriert wurden. [D]as Studiendesign ist geschickt auf die ‚Studienkulturen' der beiden kooperierenden Universitäten abgestimmt. Hier muss dem Fachbereich (und der Universität) ganz ausdrücklich Anerkennung für den gestalterischen Mut ausgesprochen werden! [...] Auch die Betreuung der Mannheimer und Waterlooer Studierenden durch die beteiligten Institutionen ist vorbildlich. Es handelt sich tatsächlich um einen „Pilotstudiengang", der seinen Namen verdient."

(aus dem Gutachten der Reakkreditierung vom September 2016)

 

... und das sagen die wirklich wichtigsten Menschen - nämlich unsere Studis - über das Programm und ihre Zeit in Kanada:

"[D]urch das Studium und die Universität sowie auch durch meine kanadischen Freunde habe ich einen neuen und ganz anderen Blick auf Deutschland gewonnen. Ich war quasi in der Lage eine Art Außensicht auf mein eigenes Heimatland einzunehmen und die Kultur und Gesellschaft aus der ich komme aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, was normalerweise fast unmöglich ist.

Ich finde, dass man mindestens ein Jahr in einem anderen Land leben muss und diese Zeit braucht um richtig in die andere Kultur einzutauchen, diese kennenzulernen und zu verstehen und letztlich auch im Stande ist, diese vor der eigenen Kultur zu reflektieren."

Lisa H., Abschlussjahrgang 2016


"Man erfährt durch dieses Joint Degree Studienmodell zum ersten Mal auf authentische Art und Weise, mit welchen Aspekten von deutscher Kultur, Geschichte, Lebenswelt, Politik, etc. der Rest der Welt sich beschäftigt, wie er wahrgenommen und diskutiert oder verändert wird – und daher auch, gegen welche Maßstäbe man als Deutsche/r eventuell automatisch gestellt wird, ohne es gewusst zu haben."

Lisa S., Abschlussjahrgang 2016

 

 

 
 

"Ich habe das Gefühl, dass ich in diesem Jahr [in Kanada] so viel gelernt und Neues erlebt habe wie seit meiner Kindheit nicht mehr."

Caterina, Abschlussjahrgang 2016