Germanistische Linguistik

Prof. Dr. Angelika Storrer


Akademischer Werdegang

2014Professorin für Germanistische Linguistik an der Philosophischen Fakultät der Universität Mannheim.
2009Ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (Geisteswissenschaftliche Klasse).
2002-2014Professorin für Linguistik der deutschen Sprache und Sprachdidaktik (C4) am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität Dortmund.
1993-2002Wissenschaftliche Angestellte in der Abteilung Grammatik am Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim.
Lehraufträge an den Universitäten Tübingen, Heidelberg, Saarbrücken und Gießen.
1992-1993Wissenschaftliche Angestellte am Seminar für Sprachwissenschaft (Abteilung Computerlinguistik) der Universität Tübingen.
1991Grundständige Promotion (summa cum laude). Thema der Dissertation: Verbvalenz. Theoretische und methodische Grundlagen ihrer Beschreibung in Grammatikographie und Lexikographie.
1980-1991Studium der Germanistik und Romanistik an der Universität Heidelberg.
1990-1991Forschungsstipendium der IBM Deutschland am Institut für wissensbasierte Systeme der IBM in Heidelberg.
1984-1990Freie Mitarbeiterin am wissenschaftlichen Zentrum der IBM Deutschland in Heidelberg.
1978-1980Studium am Institut für Übersetzen und Dolmetschen IÜD der Universität Heidelberg.

Funktionen in wissenschaftlichen Vereinigungen, Initiativen, Kommissionen, etc. (Auswahl)

Seit 2015Beiratsmitglied der Gesellschaft für Sprachtechnologie und Computerlinguistik (GSCL).
Seit 2014Mitglied der fachspezifischen Arbeitsgruppe ,Deutsche Philologie’ (F-AG 1) des BMBF-Verbundprojekts CLARIN-D (Koordinator: Thomas Gloning / Universität Gießen).
Seit 2013Mitglied der Special Interest Group on Computer-mediated Communication (CMC-SIG) in der Text Encoding Initiative TEI.
Seit 2012Leitung der Sektion Lexikographie und Kollokationen der Gesellschaft für Angewandte Linguistik GAL e.V. (mit Dr. Annette Klosa).
Seit 2012Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des BMBF-geförderten Verbundprojekts ,DARIAH-DE' (Digital Infrastructure for the Arts and Humanities – Deutschland).
Seit 2011Mitglied im Publikationsausschuss der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
Seit 2011Mitglied der fachspezifischen Arbeitsgruppe Angewandte Sprachwissenschaft (Übersetzung, Computerlinguistik, Text Mining, Lexikographie, Sprachlehrforschung) (F-AG 7) des BMBF-Verbundprojekts CLARIN-D (Koordinatorin: Anette Frank / Universität Heidelberg).
Seit 2007Mitglied der Kommission Zentrum Sprache an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW).
2007-2014Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Sprachtechnologie und Computerlinguistik (GSCL).
Seit 2004Mitglied der Kommission des Akademievorhabens Deutsches Rechtswörterbuch an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.
Seit 1995Leitung des Arbeitskreises Hypermedia der Gesellschaft für Sprachtechnologie und Computerlinguistik (GSCL) (ehemals GLDV)
(mit Roman Schneider, IDS Mannheim und Bernhard Schröder, Universität Duisburg-Essen).

Gutachtertätigkeit

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst (Förderprogramm LOEWE), Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften, Schweizerischer Nationalfonds (SNF), VolkswagenStiftung, Zentrale Evaluations- u. Akkreditierungsagentur (ZEvA).